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Google AMP - OnpageDoc Onpage Seo Blog

Google AMP

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Dass die Performance von Websites mittlerweile ein wichtiger Ranking-Faktor ist und immer wichtiger wird, ist noch nicht bei jedem ganz angekommen. Viele Websites dümpeln immer noch mit Megabyte-großen Seiten und Ladezeiten jenseits der 5 Sekunden herum. Dabei gilt schon länger die inoffizielle Regel: länger als 3 Sekunden sollte es nicht dauern, bis eine Website (sichtbar) geladen ist. Dieser Grundsatz gilt allerdings nur für Nutzer, die eine „Desktop-Suche“ durchgeführt haben, sprich mit einem „großen“ Rechner recherchieren. Vor kurzem wurde allerdings bekannt, dass die mobile Suche die Desktopsuche erstmals übertroffen hat. Heißt im Klartext: immer mehr Nutzer suchen mit ihren Smartphones und Tablets bei Google. Aber genau diese Nutzer sind beim Thema Performance und Ladezeit noch sensibler und selbst 3 Sekunden Wartezeit ist für die meisten schon zu viel und führt dazu, dass die Websites sofort wieder verlassener werden – die Bounce Rate erhöht sich hier dramatisch = schlecht für das Ranking. Dieses Problem hat auch Google erkannt und eine neue Open Source Initiative namens AMP (Accelerated Mobile Page, zu Deutsch „beschleunigte mobile Webseiten“) ins Leben gerufen.

Wie funktioniert Google AMP?

Im Prinzip ist AMP nur ein konsequenter Schritt, nach dem Google Mobile Friendly Update, dass Anfang 2015 ausgerollt wurde. Während man auf der einen Seite Websites nach ihrer Mobil-Fähigkeit bewertet, bietet man auf der anderen Seite den Webseitenbetreibern eine neue Technologie an, um Nutzer besser zufriedenzustellen. Einfach erklärt liegt Google AMP eine neue, reduziertere Form von HTML, CSS und Javascript zu Grunde. Durch den reduzierten und „abgespeckten“ Quellcode werden wertvolle Kilobyte eingespart und die mobilen Websites deutlich schneller geladen. Moderne Browser in ihren letzten Versionen wie Mozilla Firefox oder Google Chrome können bereits heute schon den Quellcode von AMP interpretieren und die Websites richtig anzeigen, die darauf basieren. Das Ganze funktioniert allerdings nur, wenn der Nutzer mit einem mobilen Gerät (Smartphone oder Tablet) auf die mobil-optimierte Seite zugreift. Vorstellbar ist, dass AMP mittels kleiner Weiche (ähnlich wie Breakpoints im Responsive CSS-Design) eben nur auf Mobile Devices zum Tragen kommt. Allerdings ist es gut möglich, dass die Vorteile des reduzierten HTML-Codes später auch in Teilen für die Desktop-Websites eingesetzt werden können, denn auch hier lässt sich noch einiges hinsichtlich Performance verbessern.

Google AMP und WordPress

Auf Millionen von Websites kommt bereits das kostenlose CMS WordPress zum Einsatz. Hier steckt eine riesige Entwickler-Community hinter, die WordPress so erfolgreich gemacht hat. Als einer der ersten Plattformen hat sich auch WordPress nun Google AMP angenommen und entwickelt gerade selbst ein Plugin, mit dem CMS-Nutzer ihre mobilen Seiten ohne technisches Know-How sofort auf die neue Technologie trimmen können. Ähnlich wie die originären Source-Dateien, liegt auch das WP-AMP im Github und wird derzeit noch von den Entwicklern verbessert. Eine frühe Version des WordPress AMP Plugins können sich Seitenbetreiber allerdings schon heute auf wordpress.org downloaden.

Fazit

Google AMP ist ein guter und wichtiger Schritt hin zu schnellen mobilen Websites. Auch die Tatsache, dass diese Technologie Open Source von einer ganzen Community (weiter)entwickelt wird, ist der richtige Weg und basiert eigentlich auch auf dem ursprünglichen Gründungsgedanken von Google und letztendlich profitieren alle davon: mobile Surfer sind aktiver im Netz, weil die Seiten schneller laden und ihre Customer Journey wird sich vermutlich deutlich verbessern. Und Seitenbetreiber sowie Werbetreibende (u.a. natürlich auch Google selbst) dürften sich über deutlich höhere Klickraten und damit auch mehr Conversions und Einnahmen freuen – eine klassische Win-Win-Situation also.

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