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Google RankBrain - Core Update oder Content Filter?

Google RankBrain – Core Update oder Content Filter?

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Google RankBrain

Manchmal gibt es kleinere Google Updates, manchmal größere und manchmal solche, die Google gar nicht ankündigt und trotzdem einschlagen wie eine Bombe. Zu letzterem gehört das im Mai ausgerollte „Phantom Update“, dass in der SEO-Szene für ordentlich Verwirrung gesorgt hatte. Die Auswirkungen waren deutlich spürbar und ein inoffizieller Name in der Branche schnell gefunden, was dahinter aber wirklich steckte, wusste zunächst keiner. Seit kurzem steht fest: eine neue künstliche Intelligenz namens „RankBrain“ steckte dahinter und in Sachen Relevanz-Bewertung nimmt dieses Stellrad schon die drittwichtigste Rolle bei den Google Ranking-Faktoren ein.

Künstliche Intelligenz made by Google = RankBrain

Nun rückt der Suchmaschinen-Gigant aus Kalifornien den Suchanfragen mit AI (Artificial Intelligence = künstliche Intelligenz) zu Leibe. Schauen wir einmal kurz auf die Definition von Wikipedia:

„Im Allgemeinen bezeichnet „künstliche Intelligenz“ oder „KI“ den Versuch, eine menschenähnliche Intelligenz nachzubilden, d. h., einen Computer zu bauen oder so zu programmieren, dass dieser eigenständig Probleme bearbeiten kann.“

Künstliche Intelligenz von GoogleStatt „Probleme bearbeiten“ würde hier eher „Fragen beantworten“ passen, aber grundsätzlich sagt diese Definition eine Menge über RankBrain aus – vor allem ein Wort im Speziellen: „menschenähnlich“. Spätestens seit dem Panda-Update ist klar, dass Google deutlich mehr Wert auf echten Content mit Mehrwert achtet. Warum? Weil es dem echten Nutzer (Suchenden) in erster Linie darauf ankommt. Nur mit gutem Content kann ich eine Frage auch wirklich beantworten und vielleicht sogar noch weitere Impulse liefern. Aber die Inhalte sind das eine – die Suchanfrage etwas ganz anderes. Und um diese besser und gezielter auszuwerten, unternimmt Google schon seit einiger Zeit enorme Anstrengungen.

Warum führt Google RankBrain ein?

Man könnte doch eigentlich meinen, dass die Vielzahl an Updates de Googles Suchalgorithmus und gerade Schwergewichter wie Panda und Penguin ausreichen würden, um Websites qualitativ einschätzen zu können. Im Prinzip funktioniert das auch schon sehr gut und wird eben auch stetig von Google verbessert. Eine beeindruckende Zahl sollte man jedoch im Blick haben: 15 Prozent. Aber wieso dieser Wert? Von 3 Milliarden Suchanfragen jeden Tag wurden 15% davon noch nie zu vor gestellt (wie searchengineland.com berichtet). Oder anders gesagt: Google erhält 450 Millionen neue, einzigartige Suchanfragen pro Tag. Bekannte Search Queries zu versorgen reichen sicherlich die bisherigen Updates und Filter ganz gut aus. Da Menschen jedoch verschieden denken und dementsprechend unterschiedlich nach gleichen oder ähnlichen Dingen suchen, werden eben auch immer wieder Keywords und Suchphrase eingegeben, die zuvor noch niemand gesucht hat. Und genau dafür habe die Search-Experten aus dem Silicon Valley jetzt RankBrain „erfunden“. Nach ersten Tests hat Googles neues Content-Hirn sogar besser funktioniert als das menschliche Pendant. Während die eigenen Mitarbeiter zu einem Thema nur 70% relevante Suchergebnisse herausfilterten, kam Googles RankBrain auf beeindruckende 80% Genauigkeit. Was damals in der SEO-Szene noch als „Phantom“ rumgeisterte, war also nichts anderes, als ein echter Feldtest mit RankBrain mit echten Websites.

Hummging Bird = RankBrain?

Hummingbird und Rankbrain
Martin Mißfeldt hat in seinem tagseoblog.de schön erklärt, wie die Mechanik des neuen Google-Hirns und das Zusammenspiel vor allem mit anderen Updates wie Hummingbird, Penguin und Panda funktioniert. Kurzer Rückblick: der Google Algorithums wurde 2013 um einen weitere Komponente namens Hummingbird erweitert. Dieses Update sollte in erster Linie komplexere Suchanfrage auswerten und beurteilen um Suchergebnisse besser dafür zu sortieren. Nach aktuellem Kenntnisstand läuft eine Zuordnung der Suchanfragen bei Google folgendermaßen ab:

  1. Eine Website stellt Content zur Verfügung und pingt den Google-Crawler an (oder er wird z.B. durch Backlinks selbst darauf aufmerksam).
  2. Hummingbird ordnet die gecrawlten Inhalte und Websites in bestimmte Klassen ein.
  3. Penguin prüft die auf die Domain und Unterseite gesetzten Backlinks.
  4. Panda analysiert den Content auf (gewichtete) Keywords, Relevanz, Einzigartigkeit, Mehrwert usw.
  5. Je besser die Website in jedem dieser Google-Checks abschneidet, desto besser das Ranking.

Das funktioniert in der Regel schon ganz gut, allerdings ist dieses Gefüge recht starr und muss eben immer wieder aktualisiert werden. Anders dagegen Google RankBrain, denn hier arbeitet ein Programm, das selbst dazulernt.

So funktioniert RankBrain

Google wird nicht müde zu betonen, dass das Nutzerverhalten immer stärker mit in die Ranking-Bewertung einfließt und genau das scheint die Grundlage für das RankBrain-Update zu sein. Der Algorithmus bewertet vor allem eben das, worauf es wirklich ankommt: das echte Nutzerverhalten oder anders ausgedrückt: die User Experience. Und genau das ist eigentlich auch der richtige Ansatz. Was bedeuten schon Werte wie Sichtbarkeitsindex, DomainPop und Keyword-Dichte. Alles Schall und Rauch wenn der Nutzer mit der Website nicht zufrieden ist. SEO war zu lange eine rein technische Disziplin und Suchmaschinenoptimierer haben sich zulange nur auf Werte und Zahlen gestützt, die zwar eine Seite grundsätzlich klassifizieren, aber über die Qualität und das Nutzerverhalten wenig aussagen. Mit RankBrain hätte Google jetzt ein Werkzeug an der Hand, um eben die User Experience deutlich mehr in den Vordergrund zu stellen und damit die Qualität der Suchergebnisse stark zu beeinflussen.

Analytics enorm wichtig für RankBrain

Google Analytics Customer Journey

Die Customer Journey wird zu einem DER Ranking-Faktoren der Zukunft. Verweildauer, Klickverhalten und Bounce-Rates geben logischerweise auch für Google Rückschluss darüber, ob und wie eine Seite für den Nutzer interessant ist. Man sollte sich also nicht nur auf irgendwelche SEO-KPIs verlassen, sondern auch einmal den Blick in seine Analytics-Daten werfen. Ob nun Adobe Analytics, Piwik oder Google Analytics: mit allen Tools bekommt man wertvolle Informationen über das Nutzerverhalten seiner Website-Besucher und genau diese sind es eben, die u.a. Google RankBrain beeinflussen. Ein täglicher Blick in seine eigenen analytischen Website-Daten sollte zum morgendlichen Pflichtteil gehören. Stellt man beispielsweise auf einer bestimmten Unterseite eine erhöhte Bounce-Rate (Abbruchrate fest), so sollte man der Quelle auf den Grund gehen und mit besserem Content, einer optimierten Performance oder sinnvolleren Seitenstruktur das Problem beheben.

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