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Google und die Smartphones – Tipps für Webseitenbetreiber

Google und die Smartphones – Tipps für Webseitenbetreiber

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statistik-nutzung-mobiles-internet-deutschlandDas „Mobile“ schon längst mehr als nur ein temporärer Trend ist, dürfte langsam auch den hartnäckigsten Kritikern bewusst werden. Und selbst wenn man noch immer tapfer an seinem alten Nokia Handy mit Monochrome-Display und haptischer Tastatur festhält, so reicht ein Blick in die Zahlen, um dem Mobile-Trend eine blühende Zukunft vorherzusagen. Waren es 2010 noch knapp 11 Millionen Nutzer, die das mobile Internet genutzt haben, so sind es vier Jahre später fast dreimal so viele und in den kommenden Jahren dürfte diese Zahl rasant weiter wachsen. Kein Wunder also, warum auch Google hier ordentlich Gas gibt und die mobilen Stellschrauben in seinem Suchalgorithmus immer fester anzieht. Zwar war das Mobile Update am 21. April diesen Jahres nicht der erwartete Urknall (Tipp: Gewinner und Verlierer des Updates), jedoch sollte dennoch eines sehr sicher sein: wer heute nicht mobil optimiert, wird morgen nichts mehr zu lachen haben. Auch Google treibt eigene Mobile-Projekte immer weiter voran und fokussiert Smartphone Benutzer durch verschiedene neue Features immer stärker. Hier einmal zwei wichtige Features, die Google künftig anbieten wird und die Webseitenbetreiber für sich nutzen können.

Google Knowledge Graph in der Mobile-Suche

Der Knowledge Graph kommt schon seit circa 3 Jahren in der normalen Websearch zum Einsatz. Zur Erinnerung: wenn man eine Suche bei Google ausgeführt hat, werden durch den Knowledge Graph nicht nur simple Suchergebnisse angezeigt, sondern die SERPs durch echte Informationen angereichert. So werden beispielsweise bereits Wetterstatistiken oder Lebensläufe berühmte Personen direkt auf der Google-Website angezeigt. Praktisch für den Benutzer, denn er muss nicht mehr die jeweilige Website besuchen und bekommt bereits bei Google alle nötigen Infos angezeigt. Ungünstig für den Webseitenbetreiber, denn er verliert so wertvollen Traffic auf seiner Seite. Was für die normale Websearch bereits gut funktioniert, wird nun wohl auch bald in der Suche bei mobilen Endgeräten kommen. Hier geht Google sogar noch einen Schritt weiter und integriert den Knowledge Graph bereits in seiner Auto Suggest Funktion. Soll heißen, wenn man künftig beispielsweise nach „Wetter Hamburg“ sucht, dann muss man die Suche nicht zu Ende tippen, sondern bekommt neben den bereits gewohnten Ergebnisvorschlägen direkt die gesuchte Information angezeigt. Für Nutzer ein nützliches Feature, für Betreiber von informativen Websites ein Ärgernis. Aber ist das wirklich so? Oft wird der Knowledge Graph von Google als Traffic-Killer verschrieben. Die Erweiterung in der Mobile Search dürfte dieses Ärgernis nicht kleiner werden lassen. Aber mal ehrlich: tiefgreifenden Informationen findet man hier nicht und die Nutzer, die nur ganz kurz und schnell etwas wissen wollen, sind gerade aus der SEO-Brille ohnehin nicht sonderlich nützlich. Wer beispielsweise nach einer Google-Suche auf einer Website landet, seine gewünschten Infos in 2-3 Sekunden findet und sofort wieder die Website verlässt, kann sogar dem Ranking schaden. Also: weniger meckern, mehr klotzen! Wer gut Infos mit Mehrwert auf seiner Seite bietet, dürfte auch durch den Knowledge-Graph keine großen Einbußen des Traffics spüren.

Inhalt von Apps wird indexiert

google-mobile-seoBisher waren nur Inhalte von „echten“ Websites indexierbar. Seit dem Mobile Update jedoch stellt Google auch native Apps für Android und iPhones in den Fokus der Indexierung. In Kürze wird es nun also möglich sein, dass selbst der Content von Apps für Smartphones durchsucht und in den Suchergebnissen, besser gesagt in der Universal Search angezeigt werden. Das kommt einer kleine Revolution gleich, denn hier eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten, Nutzer für sich und seine Angebote zu gewinnen. Sowohl in iTunes als auch im Google Play Store gibt es natürlich schon von Anfang an eine integrierte Suche, die mal mehr mal weniger gut funktioniert. Das man nun aber auch aus der Websearch direkt einen Absprungpunkt in die beiden App-Portale bekommt, ist gerade für Nutzer eine echte Erleichterung und schafft einen wertvollen Mehrwert. Das Google dieses Feature vorerst nur in der Mobile-Search implementiert wundert nicht wirklich, denn was soll man mit einer App für Smartphones am Desktop-Rechner anfangen? Was aber, wenn diese App direkt bei der Suche mit dem Smartphone vorgeschlagen wird? Kein Umweg mehr über die jeweiligen App-Stores, sondern direkt über Google die App finden und noch schneller zu gewünschten Infos kommen. Coole Sache. Dieses Feature ist laut Google Watch Blog (https://www.googlewatchblog.de/2015/05/app-indexing-google-websuche/) noch nicht öffentlich und erst in der Testphase. Damit man aber gemäß dem „Early-Bird“ Prinzip seine App möglichst früh in die Google Suchergebnisse bekommt, hier ein paar wichtige Tipps:

  1. Die App sollte direkt von der Startseite der Website zum jeweiligen App Store verlinkt sein.
  2. Auch für Apps gilt: Relevanz ist wichtig. Achte also darauf, dass deine App wirklich zum Content deiner Website passt.
  3. Es muss eine einfache und schnelle Möglichkeit von der jeweiligen Seite geben, um zu den Suchergebnissen wieder zurückzukehren.
  4. Die Verknüpfung von Apps und Websites kann und wird ein Ranking-Faktor werden.

Fazit

Die Zeiten von linearem SEO und kleinen Tricksereien sind schon lange vorbei. Durch die Mobilisierung des Internets kommen nun noch weitere Aufgaben aber auch Chancen auf Seitenbetreiber zu, um neue Nutzer für sich zu gewinnen und einen echten Mehrwert und damit auch einen USP zu schaffen. Auch wenn man heute noch über keinen nennenswerten Traffic von Smartphones und Tablets verzeichnet, so sollte man dennoch für die Zukunft vorsorgen und sich mit dem Thema „Mobile „ dringend beschäftigen. Ist der Smartphone-Zug erst einmal abgefahren, wird es sehr schwer werden, später aufzuspringen.

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