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OnPage Analyse & Keyword Analyse - OnpageDoc Onpage Seo Blog

OnPage Analyse & Keyword Analyse

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Suchmaschinen und Suchmaschinenoptimierung haben in den vergangenen Jahren eine enorme Weiterentwicklung vollzogen, welche immer intensivere Ansprüche an die einzelnen Bereiche stellen, sodass kleine, wohlüberlegte Änderungen in Summe bessere Resultate ermöglichen. Zunächst sollte jeder Webmaster darum bemüht sein seine „Hausaufgaben“ sorgfältig zu erledigen, um eine qualitativ und technisch optimierte Webseite bereitzustellen. Diese haben in der Regel bessere Chancen oben in den Suchergebnissen aufzutauchen und sich zu verankern.

OnPage Analyse – gern vernachlässigt, aber immens wichtig

Die ersten Optimierung können „onPage“ am eigenen Webprojekt vorgenommen werden, welche in erster Linie das gezielte Anpassen einzelner Webseiten inklusive deren Verlinkung beinhaltet. Dabei sollte die Konzentration sowohl auf die technischen Faktoren, wie auch die konkreten Inhalte gleichermaßen verteilt werden.

Aus technischer Sicht zählen zunächst die Optimierungsmöglichkeiten auf Serverseite. Dazu gehören neben einem Server ohne Ausfallzeiten auch die Ladezeiten der Webseite. Performance Empfehlungen können sowohl von Google Pagespeed wie onPageDOC eingesehen werden. Häufig bietet die Komprimierung von Bildern, JavaScript oder CSS-Dateien erstes Verbesserungspotential. Auch die Optimierung des Quellcodes kann zur Ladezeitverbesserung beitragen und wirkt sich positiv auf die Arbeit der Crawler aus. HTTP-Fehlercodes, die auf das Fehlen von Webseiteninhalten (404) oder Serverfehler (5xx) hinweisen gilt es zeitnah zu beheben.

Zu den Basics der onPage Optimierung gehören auch die Information einer Seite, wie zum Beispiel die META-Informationen im Head, Title und des META-Description-Tag. Die Vermeidung von Duplicate Content beginnt bereits bei sinnvoll erstellten META-Beschreibungen, die eine prägnante Zusammenfassung der jeweiligen Seite bieten. Die Strukturierung von Daten („Strukturierte Daten“) helfen der Suchmaschine bei der Interpretation und Kategorisierung von Inhalten. So können Rich Snippets (z.B. Bewertungssterne) weitere Aufmerksamkeit in den Suchmaschinen-Ergebnissen erzeugen.

Im sichtbaren Content Bereich ist es unerlässlich nicht nur hochwertige Inhalte bereitzustellen, sondern diese auch ansprechend darzustellen. Dazu gehört auch das Code-Content-Verhältnis, welches über mindestens 15 bis 20 Prozent Inhalte verfügen sollte. Je mehr qualitative Inhalte, desto besser! Bei der Textoptimierung – siehe Keyword Analyse – sollte der Leser im Fokus stehen, wenngleich die Struktur des Textes durch beispielsweise die Optimierung von Überschriften, Hervorhebungen oder das Einbetten von Bildern oder Videos keineswegs vernachlässigt werden sollte. Duplicate Content ist in jedem Fall zu vermeiden. Dabei dürfen auch Druckversionen oder mobile Ansichten nicht vergessen werden. Insbesondere bei Shopsysteme schafft die Kanonisierung von URLs („canonical tag“) Abhilfe.

Wesentliches Augenmerk sollte auf die interne Verlinkung gerichtet werden, da hier beachtenswertes Potential zur Optimierung einer Webseite schlummert. Neben einer logischen aufgebauten Struktur und einer durchdachten Navigation gehören auch die internen Links und dazugehörigen Ankertexte. Interne Links haben enorme Power (Linkjuice), der oft ungenutzt verweilt. Ab einer gewissen Größe einer Webseite ist es utopisch alle internen Verlinkungen im Überblick zu haben, sodass eine Sitemap Pflicht wird. Diese wiederum hilft auch dem Suchmaschinen Crawler die Struktur einer Webseite zu interpretieren.

Das regelmäßige Prüfen der onPage-Faktoren und Behebung von Fehlern gehört zur nachhaltigen Arbeit der Suchmaschinenoptimierung. Während die Google Webmaster Tools immerhin erste Basis-Informationen liefern, kann mit onpageDOC die gesamte Bandbreite überprüft und via Monitoring beobachtet werden.

Keyword Analyse – Basis der Textoptimierung

Das Vorhandensein bestimmter Suchbegriffe ist essentieller Bestandteil der Keyword Analyse und Textoptimierung. Dabei sind die Suchmaschinen im permanenten „Lernprozess“ zur Interpretation von Texten. Das dumpfe Anhäufen eines Keywords innerhalb der Textmenge (Keyword-Dichte bzw. keyword density) ist ebenso wenig Garant für einen erfolgreichen Text, wie übertrieben häufiges Verwenden von Suchbegriffen innerhalb eines Texts (keyword stuffing). Letzteres kann der Crawler ggf. sogar negativ interpretieren und die Inhalte als Spam bewerten. Suchmaschinen bedienen sich ausgeklügelter Methoden für die automatisierte Textinterpretation und Relevanzbewertung. Dazu zählen neben der Keyword Dichte auch die Positionierung der Schlüsselwörter und das Vorkommen von Synonymen sowie die Textumgebung des Keywords.

Wie werden wichtige Suchbegriffe passend in den Text integriert?

Um die Potenziale beim Ranking effektiv auszunutzen bietet sich die Verwendung des WDF*IDF Tool an. Hierüber lässt sich berechnen, wie häufig ein Suchbegriff im betreffenden Text vorkommen soll und welche signifikanten Begriffe (proof keywords) in welcher Häufigkeit enthalten sein müssen, damit die Suchmaschine den Textinhalt als thematisch relevant einstuft. Die komplexen Berechnungen zur Gewichtung und Relevanz müssen nicht vom Texter durchgeführt werden, da kostenlose WDF*IDF Tools diese Arbeit erfreulicherweise abnehmen und den Arbeitsaufwand erleichtern. Mit der WDF*IDF Analyse kann vor der Erstellung eines Textes ermittelt werden, welche Terme von Konkurrenz Domains eingesetzt werden.

Die Analyse mit dem WDF*IDF-Tool bietet klare Anhaltspunkte für die Erstellung des betreffenden Textes. Dennoch sind die Werte vor allem in Bezug auf das semantische Umfeld kritisch zu prüfen, da weswegen eine gründliche Recherche vor der Texterstellung auch durch die WDF*IDF-Analyse nicht ersetzt werden kann. Vor allem eine inhaltsleere Fokussierung auf die proof keywords bietet keinen Mehrwert, zeigt aber die Möglichkeiten auf, die von Konkurrenz-Webseiten bis dato noch nicht ausgenutzt worden.

Das kostenlose WDF*IDF Analyse Tool erlaubt pro Stunde 360 Abfragen. Dabei kann ein Keyword eigenständig oder unter Berücksichtigung einer Webseite (Vergleichs-URL) untersucht werden:

In jedem Fall erhält der Anwender die relevanten proof keywords der Top 15 Seiten von Google Deutschland sowohl in einem Säulen-Diagramm, wie auch in einer strukturierten Übersicht (siehe nachfolgenden Übersichts-Auszug):

wdf-idf-text-analyse

In der tabellarischen Übersicht werden die einzelnen Terme (proof keywords) ausgewertet, sodass für die geplante Texterstellung die nötigen Zusatzinformationen zur Erstellung eines WDF*IDF optimierten Textes erhalten werden. Dabei gelten folgende Angaben:

gewichtete-keyword-analyse

N(Total): Anzeige auf wie vielen Seiten der Term auftaucht. Dieser Wert trifft aber keine Aussage über die Relevanz des Textes zum Term.

TF(Total): Anzeige, wie häufig der Term in den 15 analysierten Seiten auftaucht (Keyword Dichte).

WDF(max):Anzeige, wie häufig der Term innerhalb eines Textes vorkommt, im Verhältnis zur Häufigkeit aller anderen Terme innerhalb dieses Textes. Dieser Wert sollte bei der Texterstellung nicht überschritten werden, da sonst Google den Text als Spam (keyword stuffing) verdächtigen könnte.

WDF*IDF(max): Anzeige, der Gewichtung des Terms eines Textes im Verhältnis zu allen anderen Texten

Neben der einfachen WDF*IDF Keyword Analyse erlaubt das Tool ebenso die Analyse der Relevanz eines Keywords zu einer bestimmten Seite. Dazu wird bei der Suche eine Vergleichs-URL angegeben. Hier liefert ein genauer Blick auf die Balkengrafik interessante Ergebnisse:

In der „Übersicht“ sind zunächst die Terme gewichtet darstellt. Die Grafik zeigt auf wie häufig welche Terme auf alle Websites vorkommen (blauer Balken) und wie häufig die Terme auf der Vergleichs-URL vorkommen (gelbe Markierung). Daraus lässt sich das Optimierungspotential ableiten.

Die Begriffe die auf der linken Seite in der WDF*IDF Grafik auftauchen sind besonders wichtig (Top Keywords), während die Bedeutung der Gewichtung nach rechts abfällt. Das Platzieren der Maus auf dem blauen Balken zeigt die Häufigkeit des Terms auf allen Seiten (WDF*IDF: 16.19):

wdf-idf-chart

Im Vergleich dazu ein liefert das Platzieren des Mauscursors auf den gelben Punkt die Häufigkeit des Terms auf der angegebenen Vergleichs-URL (WDF*IDF: 11.9):

wdf-idf-chart-2

Dies bedeutet, dass der Term auf anderen Seiten entsprechend häufiger platziert ist und der Text der Vergleichs-URL demzufolge Optimierungspotential aufweist. Die tabellarische Übersicht weist ebenso die Übersicht für jeden einzelnen Term im Vergleich zur angegeben URL auf (letzte Spalte):

wdf-idf-tabelle

Der Reiter „Wettbewerb“ liefert einen grafischen Vergleich der Mitbewerber um das jeweilige Keyword:

seo-konkurrenz-mitbewerber-analyse

Hier werden alle Seiten aufgezeigt, die zu einem Keyword besonders gute Platzierung bei Google vorweisen können. Die Grafik zeigt die genaue Häufigkeit (x-Achse) des betreffenden Terms auf der jeweiligen Seite. Nicht relevante Seiten können durch Klick auf die URL ausgeblendet werden, um eine bessere Übersicht zu erhalten.

SEO Analyse Tool – Kompakte Darstellung der wesentlichen Faktoren

Ein ausgereiftes Suchmaschinen Analyse Tool ist bei der Arbeit an hochwertigen Webprojekten obligatorisch. Erfahrungsgemäß sind diese hochwertigen SEO Tools mit entsprechenden Kosten verbunden, die nicht für jedes (kleine) Webprojekt rentabel sind. Mit einem kostenlosen Schnellcheck kann zunächst die Notwendigkeit einer Optimierung festgestellt werden:

seo-schnellcheck

Diese ist auf die ersten 25 Seiten der untersuchten Domain begrenzt und zeigt übersichtlich die gefundenen Fehler auf. Ein Test-Account erlaubt sowohl eine detaillierte Analyse, wie auch die intensive Auseinandersetzung mit dem SEO Analyse Tool. Dabei erfährt der Webseitenbetreiber nicht nur Informatives über die onPage Schwächen seines Auftritts, sondern lernt auch die Möglichkeiten der SEO Software kennen, um diese intensiv und effektiv einsetzen zu können.

seo-analyse

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Kommentare

Natascha

Weiß jemand ob Google noch den Page Range verwendet ?

Ronny Marx

Hi Natascha, du meinst bestimmt den Page Rank, oder? Und nein, dieser wird von Google nicht mehr aktualisiert, sprich er ist auch kein Ranking-Faktor mehr.


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