CPC

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CPC (Kosten pro Klick) ist eine Art der Preisgebung. Bei LinkedIn Ads kann man unter CPC und CPM, zwei verschiedene Arten von Preisgebungen, wählen.

CPC bedeutet, dass für den Webseitenbetreiber nur dann Kosten entstehen, wenn ein User auf seine Anzeige klickt und somit auf die Webseite gelangt. Der Vorteil ist also, das lediglich bei erfolgreicher Vermittlung von Google, an den Webseitenbetreiber gezahlt werden muss.

Im Gegensatz zur klassischer Werbung ist dieses Modell erfolgsorientierter, da nicht nach Sichtkontakten, sondern nach tatsächlichen Klicks, abgerechnet wird.

Klickpreis

Der Preis der, pro Klick eines Users, von dem Webseitenbetreiber gezahlt werden muss, wird von diesem selbst, mit dem maximalen Klickpreis, festgelegt. Google übersteigt diesen maximalen Klickpreis nicht. Die Errechnung der Anzeigenplatzierung und des tatsächlichen Klickpreises setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Zum einem aus dem Bietpreis, zum anderen aus dem Qualitätsfaktor, welcher die Relevanz berücksichtigt. Letzteres garantiert, dass auch eine Webseite mit geringeren Cost-per-Klicks, dafür mit höherem Qualitätsfaktor, vor seinen Konkurrenten gereiht sein kann.

Die Vermarktung mit CPC findet im Rahmen des Affiliate-Marketings und Suchmaschinenmarketings (SEM) statt. Das Ziel beider ist, den Traffic auf Basis von dezentral geschalteten Werbemaßnahmen zu erhöhen.

Alternativ zur Abrechnungsmethode CPC, gibt es Modell wie Cost-per-Lead (CPL), Cost-per-Action (CPA) und Cost-per-Sale (CPS).